Skanska hat vor ein paar Jahren einen Auftrag für den Guss von 22 Betonfundamenten in einem neuen Windpark bei Lyrestad in der schwedischen Provinz Västergötland erhalten. Mit vormontierten Ankerkörben von Proplate konnte der internationale Baukonzern Zeit und Geld sparen und gleichzeitig zu einem besseren Arbeitsschutz und einer größeren Sicherheit auf der Baustelle beitragen.

Christer Bäcklin, Regionalleiter bei Skanska

Christer Bäcklin, Regionalleiter bei Skanska

Der neue Windpark entstand auf einer Anhöhe in den Wäldern zwischen Mariestad und dem Göta Kanal, nicht weit entfernt von dem Ort Lyrestad in Västergötland. Der Standort ist sorgfältig gewählt – er ist bekannt für seine gleichmäßigen und guten Windverhältnisse und somit ideal für Windkraftanlagen

Hinter dem Projekt standen die Unternehmen Rabbalshede Kraft und Ardian Infrastruktur. Den Auftrag für Planung und Bau der Straßen, Stromnetze und Glasfasernetze sowie die Ausführung der Bodenarbeiten für ein Umspannwerk hat der Baukonzern Skanska erhalten. Zum Bauvorhaben gehörte auch der Guss von Betonfundamenten für die 22 Windkraftanlagen vom Typ Vestas V126 mit einer Gesamthöhe von 200 Metern. Die Konstruktionen sind extremen Belastungen ausgesetzt, weshalb Material und Konstruktion höchsten Anforderungen entsprechen müssen

Am Anfang der Zusammenarbeit zwischen Skanska und Proplate stand eine Diskussion, an der auch die Firma, die die Bolzen für das Windkraftwerk liefert, teilnahm. Skanska suchte vor allem nach einer maßgeschneiderten Lösung, die die Standfestigkeit der Türme garantieren würde, berichtet Christer Bäcklin, der Regionalleiter Straßen- und Tiefbau für die Region West bei Skanska. Doch es gab auch spezielle Wünsche dafür, wie die Produkte geliefert werden sollten.

„Die üblichste Methode ist, alles vor Ort zu montieren, Bolze für Bolze, Stahlteil für Stahlteil“, sagt er. „Doch diese Arbeitsweise kann sehr zeitraubend sein. Deshalb wollten wir, dass die Ankerkörbe vor der Lieferung montiert werden.“

Das Ergebnis war, dass Proplate die vormontierten Ankerkörbe in vier Teilen lieferte, die dann auf der Baustelle zusammengesetzt wurden. Im nächsten Schritt wurden die Bolzen dann im Fuß des Turms verschraubt. Eine Vorgehensweise, die viele Vorteile bietet, wie Bäcklin feststellt: „Diese Arbeitsweise ist für unsere Mitarbeiter auf der Baustelle viel sicherer. Außerdem verbessert sich dadurch die Qualität. Mit einem schnelleren Aufbau konnten wir Zeit auf der Baustelle sparen, was für uns sehr wichtig ist. Die Arbeit unter freiem Himmel ist aufgrund der Witterung immer mit einer gewissen Unsicherheit verbunden.“

Skanska schätzt außerdem sehr die Liefersicherheit von Proplate, berichtet er.
„Proplate hat während der gesamten Zusammenarbeit proaktiv gehandelt, von der Konstruktionsphase der Ankerkörbe bis zu den Lieferungen. Das Material traf genau zu den gewünschten Terminen ein. Es hat ganz einfach sehr gut funktioniert.“

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Josefine Lilja

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